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	<title>Ausrüstung Tipps &amp; Tricks Archive - WanderVeg</title>
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	<description>Dein veganer Wander- und Outdoor-Blog</description>
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	<title>Ausrüstung Tipps &amp; Tricks Archive - WanderVeg</title>
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		<title>6 Tricks, um die Wärmeleistung deines Schlafsacks zu steigern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 14:19:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausrüstung Tipps & Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel wurde am 3. Juli 2016 veröffentlicht und am 18. Februar 2025 überarbeitet. Du liegst im Zelt, der Himmel ist sternenklar, es ist kalt. Du schaust dir den tollen Sternenhimmel über dir an und bist fasziniert über die unendlichen Weiten unseres Universums. Die folgenden Tricks helfen dir dabei, dass du den Sternenhimmel genießen kannst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wanderveg.de/6-tricks-waermeleistung-schlafsack/">6 Tricks, um die Wärmeleistung deines Schlafsacks zu steigern</a> erschien zuerst auf <a href="https://wanderveg.de">WanderVeg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><em>Dieser Artikel wurde am 3. Juli 2016 veröffentlicht und am 18. Februar 2025 überarbeitet.</em></p>
<p style="text-align: left;">Du liegst im Zelt, der Himmel ist sternenklar, es ist kalt. Du schaust dir den tollen Sternenhimmel über dir an und bist fasziniert über die unendlichen Weiten unseres Universums. Die folgenden Tricks helfen dir dabei, dass du den Sternenhimmel genießen kannst und die Kälte dich nicht davon abhält. Diese Erfahrung musste ich <a href="https://wanderveg.de/mein-veganer-jakobsweg-2015/">auf meiner ersten Reise auf dem Jakobsweg</a> machen. Ich versuchte bei Temperaturen zwischen 2 und 3°C in einem Wohnwagen auf einer Höhe von 1.200m zu schlafen. Doch das war in meinem Sommer-Schlafsack mit einer Komforttemperatur von +10°C gar nicht so einfach. Wenn dir erstmal kalt ist, ist wieder warm werden ein nahezu unmögliches Unterfangen.<span id="more-411"></span></p>
<h1 style="text-align: left;">Die Wärmeleistung deines Schlafsacks</h1>
<p style="text-align: left;">Bevor wir zu den Tricks kommen, mit denen du die Wärmeleistung deines Schlafsacks steigern kannst, gehe ich auf die verschiedenen Temperaturangaben auf deinem Schlafsack und damit auf die Wärmeleistung ein.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Temperaturangaben auf deinem Schlafsack und ihre Bedeutung</h2>
<p style="text-align: left;">Auf jedem in der EU gekauften Schlafsack findest du drei verschiedene Temperaturangaben.</p>
<ol style="text-align: left;">
<li>Die Komforttemperatur (die höchste angegebene Temperatur)</li>
<li>Die Grenztemperatur</li>
<li>Die Extremtemperatur (die niedrigste angegebene Temperatur)</li>
</ol>
<p style="text-align: left;">Diese Temperaturangaben sind nach der EU Norm <em><strong>EN 13537</strong></em> normiert und haben daher immer die gleiche Bedeutung.</p>
<ol style="text-align: left;">
<li><strong>Komforttemperatur:</strong> Diese Temperaturangabe bezieht sich auf die „Standard-Frau“ mit einer Größe von 1,60m und einem Gewicht von 60kg. Eine solche Frau kann bei dieser Temperatur komfortabel durchschlafen, wenn sie vollständig und in entspannter Körperhaltung im Schlafsack liegt.</li>
<li><strong>Grenztemperatur</strong>: Diese Temperaturangabe bezieht sich auf den „Standard-Mann“ mit einer Größe von 1,73m und einem Gewicht von 70kg. Ein solcher Mann friert bei dieser Temperatur gerade nicht, wenn er vollständig und in zusammengerollter Körperhaltung (Embryostellung) im Schlafsack liegt.</li>
<li><strong>Extremtemperatur</strong>: Dieser Wert wird wiederum unter Betrachtung der „Standard-Frau“ (1,60m groß, 60kg schwer) berechnet. Er gibt an, bei welcher Temperatur der Schlafsack eine Person sechs Stunden lang vor dem Erfrieren schützt. Es besteht jedoch das Risiko der (starken) Unterkühlung!</li>
</ol>
<p style="text-align: left;"><strong>Die Grenztemperatur ist die Temperatur, die für Vergleiche oder Artikelbezeichnungen genutzt wird!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wie so häufig bei Normen lässt sich durchaus hinterfragen, wen diese &#8222;Standard-Frau&#8220; und dieser &#8222;Standard-Mann&#8220; wirklich abdecken. Du hast, unabhängig von deinem Geschlecht ein anderes Temperaturempfinden als ich, und eine dritte Person, mit der wir beide uns vergleichen, hat wiederum ein anderes Temperaturempfinden. Deshalb gilt: achte darauf, was du brauchst. Wenn du schnell frierst, kauf dir einen Schlafsack, auf dem die Temperaturangaben etwas niedriger sind. Wenn du heißblütig bist, kannst du Gewicht sparen, da weniger gefütterte und damit nicht so warme Schlafsäcke gleichzeitig auch leichter sind.</p>
<p style="text-align: left;">Kommen wir nun zu den 6 Tricks:</p>
<h1 style="text-align: left;">Sechs Tricks, um die Wärmeleistung deines Schlafsacks zu steigern</h1>
<h2 style="text-align: left;">1. Lerne deinen Schlafsack kennen</h2>
<p style="text-align: left;">Der erste Trick ist fast zu einfach um wahr zu sein: <strong>Lerne deinen Schlafsack kennen und nutze all seine Funktionen</strong>. Viele Schlafsäcke kannst du per Kordel oder Reißverschluss komplett verschließen, die meisten lassen sich auch am Kopf bzw. Hals enger stellen bzw. haben eine Kapuze. Da sich die Luft im Schlafsack an der warmen Haut erwärmt, ist bei kalten Außentemperaturen das Ziel, den Luftaustausch zwischen der Luft in deinem Schlafsack und der Luft außerhalb möglichst gering zu halten. Das gelingt dadurch, dass du den Schlafsack so weit wie irgendwie möglich schließt, notfalls so weit, bis nur noch dein Mund bzw. deine Nase rausschauen.</p>
<h2 style="text-align: left;">2. Benutze ein Inlet</h2>
<p style="text-align: left;">Ein Inlet kannst du bei sommerlichen Temperaturen oder auch in Herbergen als Schlafsack benutzen. Es kann dir jedoch in kälteren Gefilden auch dabei helfen, dein &#8222;Schlafsack-Setup&#8220; variabler zu gestalten. Du schlüpfst erst in das Inlet und dann mit dem Inlet in den Schlafsack, hast also quasi einen Schlafsack im Schlafsack (siehe Nummer 3). Es gibt Inlets aus vielen verschiedenen Materialien, die alle ihre Vor- bzw. Nachteile bezüglich Wärmeleistung, Packmaß und Gewicht haben. Je nachdem, für welches Material du dich entscheidest, kannst du die Wärmeleistung deines Schlafsacks um 5°C +/- steigern.</p>
<h2 style="text-align: left;">3. Benutze zwei Schlafsäcke</h2>
<p style="text-align: left;">Mit zwei &#8222;richtigen&#8220; Schlafsäcken (statt einem Inlet und einem Schlafsack wie in Punkt 2) kannst du die Wärmeleistung viel besser steigern als mit einem Inlet. Damit bist du variabler und kannst selbst entscheiden, welche zwei Schlafsäcke für dein Abenteuer die richtigen sind. Wenn du zwei Schlafsäcke nutzen möchtest, läuft das genauso wie beim Inlet. Schlüpfe erst in den ersten Schlafsack und mit diesem dann in den zweiten Schlafsack. Je nachdem, wo und wann du unterwegs bist, kannst du die Schlafsäcke separat oder zusammen nutzen. Von daher empfehle ich dir, zwei Schlafsäcke mit unterschiedlichen Wärmeleistungen zu kombinieren, da du so die größtmögliche Flexibilität erhältst.</p>
<h2 style="text-align: left;">4. Zieh Kleidung an</h2>
<p style="text-align: left;">Wenn du dir das Geld für ein Inlet oder einen weiteren Schlafsack sparen möchtest, kannst du auch Kleidung in deinem Schlafsack tragen, um seine Wärmeleistung zu steigern. In Dokumentationen zu Expeditionen sieht man die Protagonist*innen bei Interviews in ihrem Zelt oft in ihrer dicken Montur. So legen sie sich auch in den Schlafsack, denn an den kältesten Orten der Welt ist selbst sind selbst Schlafsäcke mit Komfort-Temperaturen im zweistelligen Minus-Bereich nicht immer ausreichend (laut dem Hersteller Pajak ist sein Modell Radical 16H mit einer Komfort-Temperatur von -31°C der wärmste Schlafsack der Welt; um diese Wärmeleistung zu erreichen werden mehr als 1kg Daunen genutzt). Wenn das bei dir auch mal der Fall ist: Thermounterwäsche, ein Fleece-Pullover und eine warme Hose plus eine dicke Jacke helfen dabei, die Wärmeleistung deines Schlafsacks enorm zu steigern. Dabei spielt auch der nächste Trick eine wichtige Rolle.</p>
<h2 style="text-align: left;">5. Trage Kopf- und Halsbedeckung</h2>
<p style="text-align: left;">Wir verlieren sehr viel Wärme über den Kopf und den Halsbereich. Was ist also naheliegender, als eine warme Mütze und einen Schal im Schlafsack zu tragen, um die Wärmeleistung zu steigern? Der einfachste Trick ist gleichzeitig einer der effektivsten. Für mich hat er schon mehrere Male wunderbar funktioniert. Deshalb: Bewahre keinen kühlen Kopf, sondern einen warmen!</p>
<h2 style="text-align: left;">6. Nutze eine Isomatte</h2>
<p style="text-align: left;">Der letzte Tipp betrifft nicht direkt deinen Schlafsack, kann dir jedoch dabei helfen, deinen Schlafsack optimal zu nutzen. Wenn du direkt auf dem Boden liegst, bringt dir der Schlafsack mit den niedrigsten Komforttemperaturen nichts. Ohne Isolation unter dir hat dein Schlafsack so gut wie keine Wärmeleistung; beim Liegen drückst du die Unterseite des Schlafsacks durch dein Körpergewicht platt und liegst dadurch direkt auf dem Boden. Die Wärmeleistung deiner Schlafsack-Unterseite liegt in diesem Moment quasi bei Null. Das kannst du vermeiden, in dem du eine Isomatte nutzt. Bei der Isomatte gibt es den so genannten R-Wert. Je höher dieser Wert ist, desto höher ist die Isolationswirkung deiner Isomatte. Wenn du mehr darüber erfahren willst, <a href="https://wanderveg.de/ebook-basiswissen-wanderausruestung/">schau dir mein kostenloses e-Book &#8222;Basiswissen Wanderausrüstung&#8220; an</a>.</p>
<p style="text-align: left;"><em><strong>Hast du schon ähnliche Erfahrungen gemacht wie ich? Was sind deine Tipps, um die Wärmeleistung deines Schlafsacks zu steigern?</strong></em></p>
<p style="text-align: left;">
<span class="et_bloom_bottom_trigger"></span><p>Der Beitrag <a href="https://wanderveg.de/6-tricks-waermeleistung-schlafsack/">6 Tricks, um die Wärmeleistung deines Schlafsacks zu steigern</a> erschien zuerst auf <a href="https://wanderveg.de">WanderVeg</a>.</p>
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		<title>Diät für deine Ausrüstung – Mit diesen 8 Tipps bist du leichter unterwegs</title>
		<link>https://wanderveg.de/diaet-ausruestung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 13:30:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausrüstung Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Gehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel wurde erstmals am 28. August 2016 veröffentlicht. Ich habe ihn am 11. April 2018 überarbeitet und ergänzt. Ich habe Artikel, die ich selbst gerne benutze, verlinkt. Wenn Du über diese Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision, für dich bleibt der Preis natürlich der gleiche. Weniger Gewicht bedeutet für die meisten Pilger auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wanderveg.de/diaet-ausruestung/">Diät für deine Ausrüstung – Mit diesen 8 Tipps bist du leichter unterwegs</a> erschien zuerst auf <a href="https://wanderveg.de">WanderVeg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel wurde erstmals am 28. August 2016 veröffentlicht. Ich habe ihn am 11. April 2018 überarbeitet und ergänzt.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ich habe Artikel, die ich selbst gerne benutze, verlinkt. Wenn Du über diese Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision, für dich bleibt der Preis natürlich der gleiche.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Weniger Gewicht bedeutet für die meisten Pilger auch weniger Schmerzen und damit mehr Zeit für das Wesentliche: die Beschäftigung mit sich, mit Mitpilgern, mit der tollen Landschaft und mit dem Weg. Deshalb schnapp&#8216; dir deine Ausrüstung und verpass&#8216; ihr eine Diät, um leichter unterwegs zu sein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipp 1: Nimm nur das Nötigste mit</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Niederschreiben des ersten Tipps dachte ich: &#8222;Dieser Tipp ist zu trivial, um ein Tipp zu sein.&#8220; Dabei ist er die Grundlage dafür, dass deine Ausrüstungs-Diät ohne Jojo-Effekt funktioniert. Während der Vorbereitung auf meine Reise fand ich schnell heraus, dass es sehr schwer ist, nur das Nötigste mitzunehmen. Brauche ich dieses und jenes wirklich? Kann ich nicht auch xyz dafür benutzen? Erfüllt die bereits vorhandene Ausrüstung noch ihren Zweck? Diese Fragen lassen sich nur individuell beantworten. Dennoch empfehle ich jedem, der mit dem Rucksack unterwegs ist, seine Ausrüstung auf Diät zu setzen. Bei längeren Touren zählt jedes Gramm. Für mich hat sich das Prinzip &#8222;Probieren geht Hand in Hand mit studieren&#8220; bewährt. Beobachte aufmerksam, was du unterwegs wirklich brauchst und was nach zwei Tagen ganz unten im Rucksack versauert. Auch für zukünftige Touren sind das wichtige Informationen.</p>
<p><a class="id=" href="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/Ausruestung_wanderveg.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-705 size-large" src="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/Ausruestung_wanderveg-1024x768.jpg" alt="Ausrüstung WanderVeg.de leichter unterwegs" width="669" height="502" srcset="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/Ausruestung_wanderveg-1024x768.jpg 1024w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/Ausruestung_wanderveg-500x375.jpg 500w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/Ausruestung_wanderveg-300x225.jpg 300w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/Ausruestung_wanderveg-768x576.jpg 768w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/Ausruestung_wanderveg.jpg 1200w" sizes="(max-width: 669px) 100vw, 669px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Um beim Packen darauf zu achten, dass nur das Nötigste den Weg in den Rucksack findet, hat sich für mich folgende Vorgehensweise bewährt:<br />
<strong>Hinterfrage jeden Ausrüstungsgegenstand 3 Mal</strong>. Wenn du dir unsicher bist, frage dich, was das Schlimmste ist, was passieren kann, wenn du ihn nicht dabei hast? Denkst du, ohne diesen Gegenstand in Situationen geraten zu können, die deine Gesundheit und/oder die Gesundheit anderer gefährden könnten, ist die Antwort eindeutig: Ab in den Rucksack damit! Ist das nicht der Fall, lass‘ diesen Teil der Ausrüstung zu Hause.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipp 2: Kauf deinen Rucksack eine Nummer kleiner</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn du Platz in deinem Rucksack hast nutzt du ihn auch aus. Einen Rucksack halb leer zu lassen fällt den meisten von uns schwer. Kauf den Rucksack einfach eine oder sogar zwei Nummern kleiner. Wenn du in der Klasse &#8222;65 Liter&#8220; spielst, versuch es mit einem Rucksack der 55 Liter-Klasse. Oder sogar in der mit 45 Litern? Ich selbst war mit 34 + 6 Litern drei Monate lang auf dem Jakobsweg unterwegs. Ich hatte kein Zelt dabei, habe aber drei paar Schuhe in den Rucksack gepackt. Mit dem Kauf eines kleinen Rucksacks zwingst du dich selbst dazu, Tipp 1 zu befolgen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-714" src="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/rucksaecke_wanderveg-1.jpg" alt="rucksaecke_wanderveg leichter unterwegs" width="700" height="394" srcset="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/rucksaecke_wanderveg-1.jpg 1200w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/rucksaecke_wanderveg-1-500x281.jpg 500w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/rucksaecke_wanderveg-1-300x169.jpg 300w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/rucksaecke_wanderveg-1-768x432.jpg 768w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/rucksaecke_wanderveg-1-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipp 3: Kauf unterwegs ein</h2>
<p style="text-align: justify;">Proviant ist schwer. Wenn möglich, schleppe nicht alles mit sondern gehe unterwegs immer wieder einkaufen. Viele Lebensmittel sind mehrfach verpackt – lasse die Packungen direkt im Supermarkt oder noch besser: kauf‘ einfach ohne Verpackung ein. Gerade bei Obst und Gemüse ist das oft kein Problem. Beim Aufbrauchen deines Proviants arbeite dich vom Schwersten zum leichtesten durch. Achte außerdem auf eine gute Gewicht-Kalorien-Relation: in dieser Kategorie spielen Nüsse in der Champions-League!</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipp 4: Haushalte klug mit Wasser</h2>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Jakobsweg ständig 5 Liter Wasser mit dir herumzuschleppen wäre nicht klug. Im Hochsommer bei 30°C ohne einen Schluck Wasser aufzubrechen ebenfalls. Wieviel Wasser du zu Tagesbeginn dabei hast ist also von vielen Faktoren abhängig. Generell lohnt es sich Wasser (und Essen) im Körper und nicht in deinem Rucksack zu transportieren. Dennoch solltest du nie ohne Wasservorrat auf den Weg starten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="id=" href="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/wassertrinken_wanderveg.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-712" src="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/wassertrinken_wanderveg.jpg" alt="wassertrinken_wanderveg leichter unterwegs" width="450" height="600" srcset="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/wassertrinken_wanderveg.jpg 900w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/wassertrinken_wanderveg-500x667.jpg 500w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/wassertrinken_wanderveg-225x300.jpg 225w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/08/wassertrinken_wanderveg-768x1024.jpg 768w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Trinken ist wichtig. Hör deshalb auf deinen Körper und trinke, bevor du Durst bekommst. Da du nachts durch Schwitzen Flüssigkeit verlierst, trinke gleich nach dem Aufstehen mind. ein, besser zwei Gläser Wasser oder Tee. So kannst du mit einem positiven Wasserhaushalt auf den Weg starten. Weiterhin ist es sinnvoll, eine Trinkflasche (<a href="http://amzn.to/2bqEogf" target="_blank" rel="noopener">ich nutze eine Flasche von Nalgene</a>) mit mind. einem Liter Wasser mitzunehmen, den du immer als &#8222;Reserve&#8220; dabei haben solltest. Ans Trinken erinnert werde ich vom <a href="http://amzn.to/2bIXpK5">Trinkschlauch</a>, den ich auf Brusthöhe befestige.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipp 5: Nutze das Zwiebelprinzip für dich</h2>
<p style="text-align: justify;">Kluge Köpfe toben sich in der Produktentwicklung aus, um die Ausrüstung noch ein bisschen funktioneller, besser und manchmal auch leichter zu machen. Das macht es für uns als Nutzer einfacher, mit möglichst wenig Gewicht unterwegs zu sein, erhöht jedoch die Komplexität. Das Zwiebelprinzip ist weit mehr als einfach nur viele Schichten übereinander anziehen. Viel wichtiger als die Anzahl der Schichten ist ihre Funktion. Nutze das Zwiebelprinzip klug für dich und kombiniere die richtigen Kleidungsstücke miteinander. Jedes Stück, dass von seiner Funktion her nicht zu deiner persönlichen Zwiebel passt, kann zu Hause bleiben. Mehr Infos dazu findest du in meinem kostenlosen e-Book – <a href="#ebook">das erhältst du hier!</a></p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipp 6: Fang beim Kauf von Ultraleichtausrüstung mit der schwersten Ausrüstung an</h2>
<p style="text-align: justify;">Du hast noch keine Ausrüstung und beginnst bei Null? Dann empfehle ich dir, gleich auf das Gewicht deiner Schätze zu achten. Ich hatte den Luxus genau das tun zu können. Oftmals ist es auch eine finanzielle Frage, wieviel Gramm du wirklich sparen kannst, denn Ultraleicht-Ausrüstung ist oft teurer als „herkömmliche“ Ausrüstung.</p>
<p style="text-align: justify;">Hast du hingegen bereits Ausrüstung, möchtest aber dennoch Gewicht reduzieren, empfehle ich einen Blick auf die schweren Ausrüstungsgegenstände: deinen Rucksack, deinen Schlafsack, deine Isomatte und dein Zelt (falls du eines dabei hast). Hier lassen sich schnell mehrere hundert Gramm sparen, die sich eindeutig bemerkbar machen! Mein Rucksack wiegt weniger als 500g, <a href="https://wanderveg.de/produkt/hagloefs-lim-synthetic10/">mein Schlafsack</a> ist mit knappen 350g ein absolutes Leichtgewicht und es gibt <a href="https://amzn.to/2qriEUB" target="_blank" rel="noopener">Zwei-Personen-Zelte, die weniger als 2kg wiegen</a>. Oft lässt sich bei Auktionsplattformen oder Verkaufsgruppen in sozialen Medien das ein oder andere Schnäppchen machen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipp 7: Barfußsschuhe</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei Tipp 2 habe ich geschrieben, dass ich drei Paar Schuhe in einem 34 + 6 Liter Rucksack dabei hatte. Kam dir das nicht etwas komisch vor? Wenn du mich kennst, musste es dir nicht komisch vorkommen. Du weißt, dass ich ein „Barfußjünger“ bin, seitdem ich auf meiner Reise beschwerden- und blasenfrei damit unterwegs war. Das waren viele meiner Mitpilger nicht. Barfußschuhe sind leichter als konventionelle Schuhe und um einiges flexibler – so lassen sie sich perfekt im Rucksack verstauen. Falls Barfußschuhe gar nicht dein Ding sind oder du aus anderen Gründen darauf verzichtest, probiere doch mal das Wandern in <a href="https://amzn.to/2EDEE3S">Multifunktionsschuhen</a> oder <a href="https://amzn.to/2quwKVA">Trail-Laufschuhen</a> aus.</p>
<p><a class="id=" href="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/trailfreak_lieferung.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-650" src="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/trailfreak_lieferung.jpg" alt="Barfußschuhe Wanderveg.de leichter unterwegs" width="600" height="338" srcset="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/trailfreak_lieferung.jpg 800w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/trailfreak_lieferung-500x281.jpg 500w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/trailfreak_lieferung-300x169.jpg 300w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/trailfreak_lieferung-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Du tust deinen Füßen einen Gefallen, wenn du auch mal barfuß unterwegs bist. Falls du Barfußschuhe mal ausprobieren möchtest, erhältst du mit dem Gutscheincode <strong>XVIC-DOAL-50KO</strong> 10% auf deinen Einkauf im <a href="http://www.vivobarefoot.de/?campaign=VIV/AF/DOAL/BT3p7vSCwE" target="_blank" rel="noopener">Onlineshop von Vivobarefoot</a>! Mehr zum Thema Barfußwandern findest du <a href="https://wanderveg.de/barfuss/">in diesem Artikel</a>.</p>
<h2>Tipp 8: Gib mir das letzte Hemd&#8230;ähm&#8230;Gramm</h2>
<p style="text-align: justify;">Du willst mit deiner Ausrüstung um das letzte Gramm feilschen? Werde kreativ. Dazu ein paar Denkanstöße:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Die meisten Rucksackbänder sind viel zu lang. Kürze sie, wenn du den Rucksack richtig eingestellt hast und sorge mit Hilfe eines Feuerzeugs dafür, dass sich die Bänder nach dem Abschneiden nicht aufdröseln können. Du weißt nicht, wie du deinen Rucksack richtig einstellst? Das und noch viel mehr erfährst du in meinem kostenlosen e-Book. <a href="#newsletter">Lad&#8216; es dir jetzt runter!</a></li>
<li style="text-align: justify;">Nutze Probepackungen von Kosmetika, wie es sie beispielsweise immer wieder in Starterbeuteln von Lauf- und Triathlonveranstaltungen gibt. Nimm Seife mit statt Duschgel in der Plastikflasche. Sie hält länger und wiegt meist nicht so viel, wie eine volle Flasche Duschgel.</li>
<li>Reiß aus deinem <a href="https://amzn.to/2IQ0jsb">Reiseführer</a> die Seiten mit den Wegbeschreibungen heraus, die du bereits hinter dir gelassen hast. Papier ist schwer und so lässt sich schnell viel Gewicht einsparen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Und zum Abschluss noch drei Varianten für die richtigen Grammjäger:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Kürze deine Zahnbürste</li>
<li style="text-align: justify;">Schneide die Zettelchen aus deiner Kleidung heraus</li>
<li style="text-align: justify;">Schneide deine Isomatte auf deine Körperform zu</li>
</ol>
<h2>Weiterführende Informationen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich habe in <a href="http://amzn.to/2bzILRU" target="_blank" rel="noopener">Stefan Dapprichs Buch</a> eine Menge über Ultraleicht-Trekking gelernt und blättere regelmäßig darin herum. Ich kann dir „Trekking Ultraleicht“ also wärmstens empfehlen, wenn du noch mehr über das Thema erfahren möchtest. Unter <a href="http://www.ultraleicht-trekking.com/" target="_blank" rel="noopener">http://www.ultraleicht-trekking.com/</a> findest du ein Forum zum Austausch mit anderen Ultraleicht-Trekkern.</p>
<h3></h3>
<h3 style="text-align: justify;">Was sind deine Tipps zum Sparen von Gewicht? Ich freue mich auf deinen Kommentar!</h3>
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		<title>Einmal barfuss, immer barfuss! Schmeiß&#8216; die Einlagen weg&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2016 07:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ok, der Titel ist etwas reißerisch. Aber die Industrie für Schuheinlagen erfährt gerade einen nie dagewesenen Hype und bietet dir als Läufer und Wanderer eine unüberschaubare Vielfalt an Einlagen die, wenn man den Versprechen glaubt, mittlerweile nicht nur für jedes orthopädische Problem taugen, sondern auch „deine Performance verbessern“. Doping für die Füße, sozusagen. Ich habe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, der Titel ist etwas reißerisch. Aber die Industrie für Schuheinlagen erfährt gerade einen nie dagewesenen Hype und bietet dir als Läufer und Wanderer eine unüberschaubare Vielfalt an Einlagen die, wenn man den Versprechen glaubt, mittlerweile nicht nur für jedes orthopädische Problem taugen, sondern auch „deine Performance verbessern“. Doping für die Füße, sozusagen. Ich habe auch Einlagen getragen, weil ich Knieprobleme hatte. Als ich merkte, dass die Einlagen nur Symptome und keine Ursachen bekämpfen, fing ich an, mich genauer mit meinen Füßen zu beschäftigen. <span id="more-628"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">Deine Füße als Basis eines Wunderwerks</h2>
<p>Dieses faszinierende Wunderwerk der Natur, welches die Basis unseres noch viel größeren Wunderwerkes Körper bildet, besteht aus 28 Knochen, 31 Gelenken und 23 Muskeln. Er setzt sich also aus 82 Komponenten zusammen, die mehr oder weniger miteinander in Verbindung stehen und zusammen arbeiten, um dich beim Stehen, Gehen und Laufen auf den Füßen zu halten.</p>
<p>Meine <a href="http://jakobsweg.wanderveg.de" target="_blank" rel="noopener">Reise auf dem Jakobsweg</a> stand bevor und da ich nicht mit Schmerzen unterwegs sein wollte, fing ich an, mich nach Alternativen zu „normalen“ (Lauf)Schuhen und Einlagen umzusehen und stieß relativ schnell auf einen Barfussschuhladen in Köln. Ich hatte schon einige barfüßige Laufversuche auf Wiesen und Waldböden gestartet und mochte das Gefühl.</p>
<p>In der Stadt gestaltete sich das Barfussgehen jedoch schwierig für mich. Zum einen wären mir zum damaligen Zeitpunkt die Blicke meiner Mitmenschen unangenehm gewesen, zum anderen hatte ich zu viel Angst, in Scherben oder sonstigen Unrat zu treten. Der Schuladen kam also wie gerufen und ich besorgte mir Barfussschuhe für meine Wanderung. Zunächst waren die Schuhe nur als Alternative geplant. Aus der Alternative wurde ziemlich schnell meine erste Wahl.</p>
<div id="attachment_652" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a class="id=" href="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/ulysses2.jpg" rel="PrettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-652" class="wp-image-652" src="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/ulysses2.jpg" alt="Die Sandalen von Vivobarefoot haben nicht nur abends ihren Zweck erfüllt...Barfuss Barfussschuhe kaufen" width="500" height="281" srcset="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/ulysses2.jpg 800w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/ulysses2-500x281.jpg 500w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/ulysses2-300x169.jpg 300w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/ulysses2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><p id="caption-attachment-652" class="wp-caption-text">Die Sandalen von Vivobarefoot haben nicht nur abends ihren Zweck erfüllt&#8230;</p></div>
<h1 style="text-align: justify;">6 Gründe, warum du mich mittlerweile nur noch barfuss bzw. in Barfussschuhen antriffst</h1>
<p>Ich trage mittlerweile auch im Alltag nur noch Barfussschuhe bzw. bin komplett barfuss unterwegs. Barfuss unterwegs zu sein bietet dir viele Vorteile:</p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Steigere deine Achtsamkeit und fühle dich mit deiner Umwelt verbunden</h2>
<p>Dieser Grund klingt trivial, ist für mich aber einer der wichtigsten Gründe. Barfuss gehen bedeutet, dass du das, was dir unter die Füße kommt, viel intensiver spürst. Das steigert deine Achtsamkeit, dein Bewusstsein für deine Umgebung und deinen Bezug zur Umwelt. In Barfussschuhen bist du geschützt vor Scherben und sonstigen Gefahren für deine Füße, bekommst aber durch die dünne Sohle dennoch ein direktes Feedback. Gerade beim Wandern ist es wunderbar, den Untergrund und damit die Natur zu erfühlen. Ich verspreche dir ein vollkommen neues Wandererlebnis.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. Genieße die Fuß-Reflexzonenmassage und lerne dich besser kennen</h2>
<p>Ursprünglich ist die Reflexzonenmassage aus den fernöstlichen Massagetraditionen bekannt, mittlerweile hält sich jedoch auch bei uns Einzug. Neben den Reflexzonen am Fuß gibt es weitere an den Händen, am Kopf und am Rücken. Barfuss unterwegs zu sein stimuliert die Nerven direkt unter der Fußsohle bzw. um den Fuß herum, welche nach der fernöstlichen Lehre in direktem Kontakt mit inneren Organen und dem gesamten Nervensystem stehen. Dadurch erlangst du nicht nur ein verbessertes Gefühl für deine Umwelt, sondern schulst und stärkst auch deine eigene Körperwahrnehmung.</p>
<div id="attachment_651" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a class="id=" href="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/ulysses1.jpg" rel="PrettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-651" class="wp-image-651" src="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/ulysses1.jpg" alt="...in ihnen macht auch das Wandern Spaß. Barfuss Barfussschuhe kaufen" width="500" height="281" srcset="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/ulysses1.jpg 800w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/ulysses1-500x281.jpg 500w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/ulysses1-300x169.jpg 300w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/ulysses1-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><p id="caption-attachment-651" class="wp-caption-text">&#8230;in ihnen macht auch das Wandern Spaß.</p></div>
<h2 style="text-align: justify;">3. Stärke deine Fußmuskulatur</h2>
<p>„Eine Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied“. Dieses Sprichwort hast du mit Sicherheit auch schon mal gehört. Dein Bewegungsapparat ist ebenfalls eine Kette und wenn ihr schwächstes Glied die Füße sind, beginnt die Herausforderung bereits bei der Basis. Stärke deine Füße und bilde eine Grundlage dafür, dauerhaft schmerzfrei unterwegs zu sein. Aber Achtung: deine Füße sind durch die „normalen“ Schuhe, die wir im Alltag tragen oft stark geschwächt. Fang‘ deshalb langsam und behutsam mit dem Barfussgehen und Fußtraining an und überlaste deine Füße nicht. Am Anfang ist weniger oft mehr – barfuss stehen reicht für den Anfang schon vollkommen aus. Eine starke Fußmuskulatur zahlt sich aus, das wirst du schnell merken! (siehe Punkte 4 und 5)</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Vermeide Fehlstellungen</h2>
<p>Orthopädische Fehlstellungen können angeboren sein oder mit der Zeit erworben werden. Bei vielen der erworbenen Fehlstellungen weiß man, dass sie durch eine zu schwache Fußmuskulatur (Knick-Senkfuß, Plattfuß, Spreizfuß) oder durch falsche Schuhe (Hallux Valgus) entstehen. Tu deinen Füßen einen gefallen und befreie sie aus ihren meist zu engen Gefängnissen. Du wirst weniger mit Fehlstellungen der Füße und mit Schmerzen der unteren Extremität zu tun haben.</p>
<div id="attachment_650" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a class="id=" href="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/trailfreak_lieferung.jpg" rel="PrettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-650" class="wp-image-650" src="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/trailfreak_lieferung.jpg" alt="Unterwegs bekam ich eine Lieferung vom Vivobarefoot Flagship Store in Köln - danke nochmal dafür! Barfuss Barfussschuhe kaufen" width="500" height="281" srcset="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/trailfreak_lieferung.jpg 800w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/trailfreak_lieferung-500x281.jpg 500w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/trailfreak_lieferung-300x169.jpg 300w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/trailfreak_lieferung-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><p id="caption-attachment-650" class="wp-caption-text">Unterwegs bekam ich eine Lieferung vom Vivobarefoot Flagship Store in Köln &#8211; danke nochmal dafür!</p></div>
<h2 style="text-align: justify;">5. Sorge für mehr (eigene) Stabilität</h2>
<p>Immer wieder lese ich im Zusammenhang mit Pilgerreisen die Frage, ob Wanderschuhe knöchelhoch sein sollten, „damit sie vorm Umknicken schützen“. Ich möchte die Notwendigkeit für knöchelhohe Wanderschuhe gar nicht in Frage stellen. Ich glaube jedoch, dass Reinhold Messner diese Schuhe eher braucht als der „Standard-Wanderer“ (wie ich es einer bin), der in heimischen Gefilden oder auf Wegen wie dem Jakobsweg unterwegs ist. Natürlich sind diese Wege auch mal uneben aber für einen starken Fuß ist es kein Problem, diese Unebenheiten auszugleichen. Du bist sogar achtsamer, wenn du dich nicht auf den „Umknickschutz“ deines dicken Wanderschuhs verlässt (der nebenbei das doppelte bis dreifache von Barfussschuhen wiegt und bei jedem Schritt „getragen werden muss“). Ich vertraue lieber dem Schutzmechanismus meines Körpers als dem meiner Schuhe und sorge mit einer guten Fussmuskulatur für Stabilität.</p>
<h2 style="text-align: justify;">6. Lass‘ das Tier in dir raus</h2>
<p>Wenn du ins Tierreich schaust siehst du, dass unsere Füße eigentlich nichts anderes sind als ein zweites Paar Hände. Mit unseren Füßen können wir jedoch oft nicht so umgehen wie mit unseren Händen. Prinzipiell sind sie aber genauso ansteuerbar. Menschen mit amputierten Händen oder Armen beeindrucken mich immer wieder damit, was sie alles mit ihren Füßen machen können. Ich kann mit meinen Füßen nach langem Training wieder Sachen aufheben und ansatzweise einen Stift halten, um etwas zu schreiben. Barfuss stehen, gehen und laufen hilft dir dabei, die vielen Talente deiner Füße wieder zu entdecken – probier‘s mal aus. Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!</p>
<h1 style="text-align: justify;">Sind Barfussschuhe für jeden etwas? Was muss ich beachten?</h1>
<p>Ich empfehle jedem, das Barfussgehen mal auszuprobieren. Du musst dir nicht gleich Schuhe zulegen. Geh‘ raus, such dir eine schöne Wiese, ziehe die Schuhe aus und spüre, wie Barfussgehen sich anfühlt. Falls du dich nicht traust, probier‘ es auf einem Fußballplatz aus – der Rasen dort ist meistens sehr gut gepflegt und es liegen keine Scherben, Kronkorken oder Fäkalien herum. Wenn du merkst, dass dir das Barfussgehen gut tut, zieh zu Hause in deiner Wohnung einfach die Schuhe aus. Bewege dich barfuss in deinen eigenen vier Wänden. Wenn das Gehen zu intensiv für dich ist, fang&#8216; erst damit an, nur barfuss zu stehen. Am Schreibtisch, in der Küche, vor dem Fernseher.</p>
<div id="attachment_648" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a class="id=" href="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/barfuss.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-648" class="wp-image-648" src="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/barfuss.jpg" alt="Barfuß ist doch am Schönsten! Barfuss Barfussschuhe kaufen" width="500" height="281" srcset="https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/barfuss.jpg 800w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/barfuss-500x281.jpg 500w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/barfuss-300x169.jpg 300w, https://wanderveg.de/wp-content/uploads/2016/07/barfuss-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><p id="caption-attachment-648" class="wp-caption-text">Barfuss ist doch am Schönsten!</p></div>
<p>Du wirst nicht zwangsläufig direkt Veränderungen bemerken. Dennoch tut jede Minute, die du barfuss stehst und gehst deinen Füßen gut. Wenn du barfuss laufen möchtest, solltest du vorher einen Kurs besuchen, da die Umstellung der Lauftechnik nicht trivial ist. Achte unbedingt darauf, deine Füße nicht zu überlasten. Oftmals sind sie die Barfussbelastung nicht mehr gewohnt und es kann zu Überlastungserscheinungen kommen, nach denen das Barfusslaufen verteufelt wird.</p>
<p>Sei schlau und führe deinen Körper langsam an das Barfuss-Dasein heran: ein System, welches jahrelang auf Schuhe, ihren vermeintlichen Komfort und ihre „Stabilität“, aber auch auf ihre Enge programmiert war, kannst du nicht von heute auf morgen umstellen. In der Ruhe liegt die Kraft.</p>
<p>Falls du nach einiger Zeit merkst, dass du keine normalen Schuhe mehr tragen möchtest, empfehle ich dir dir die Schuhe von Vivobarefoot. Ich habe bisher sehr gute Erfahrungen damit gemacht und auf meinen Jakobswegen rund 3.000km in Barfussschuhen von Vivobarefoot zurückgelegt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Hast du Fußprobleme, Knieprobleme oder Hüftprobleme? Bist du in normalen Schuhen unterwegs? Wie häufig trifft man dich barfuss an? Ich freue mich auf deinen Kommentar!</h3>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Ich packe meine sieben Sachen &#8211; Packliste für eine Reise auf dem Jakobsweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2016 13:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausrüstung Tipps & Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel wurde ursprünglich am 16.07.2015, einem Tag vor dem Beginn meiner Reise auf dem Jakobsweg auf meinem privaten Blog www.domibility.de unter dem Titel &#8222;Ich nehm‘ Dich mit auf meinen Jakobsweg. Heute: die Packliste. Ich bin dann mal weg!&#8220; veröffentlicht. Artikel, die mit einem * versehen sind, habe ich mit Online-Shops verlinkt. Wenn du über diese Links [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wanderveg.de/packliste-jakobsweg/">Ich packe meine sieben Sachen &#8211; Packliste für eine Reise auf dem Jakobsweg</a> erschien zuerst auf <a href="https://wanderveg.de">WanderVeg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Dieser Artikel wurde ursprünglich am 16.07.2015, einem Tag vor dem Beginn <a href="http://jakobsweg.wanderveg.de">meiner Reise auf dem Jakobsweg</a> auf meinem privaten Blog <a href="http://www.domibility.de">www.domibility.de</a> unter dem Titel &#8222;Ich nehm‘ Dich mit auf meinen Jakobsweg. Heute: die Packliste. Ich bin dann mal weg!&#8220; veröffentlicht.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Artikel, die mit einem * versehen sind, habe ich mit Online-Shops verlinkt. Wenn du über diese Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision – für dich bleibt der Preis natürlich der gleiche. <strong>Ich verlinke nur Produkte, die ich dir ruhigen Gewissens empfehle.</strong> </em></p>
<p>Jetzt wird es ernst. Je näher meine Abreise rückt, desto mehr realisiere ich, wie lang 100 Tage sind. Und wie weit 3.200km. Vor allem seit gestern. Da habe ich meinen in Köln hergestellten Rucksack abgeholt (Danke an <a href="http://www.laufbursche-gear.de" target="_blank" rel="noopener">Laufbursche</a>). Das Packen hat ganz gut geklappt. Dennoch habe ich heute einige Sachen vorausgeschickt, da ich nicht alles, was ich ursprünglich geplant habe, direkt mitnehmen werde.</p>
<p>Seit Wochen wälze ich Literatur zum Thema Reiseplanung, Gepäckzusammenstellung und Ultraleicht-Trekking. Genauso lange sitze ich schon an der Planung meines Gepäcks und spiele in meiner Tabellenkalkulation mit Gramm-Zahlen, die ich bis dato nicht ein einziges Mal auf dem Rücken getragen habe.</p>
<p>In der Theorie war das alles ganz leicht, praktisch werde ich morgen meinen Rucksack aufsetzen und mit rund 7,5kg auf dem Rücken losmarschieren. Andere Pilger sind mit 10kg Gepäck und mehr unterwegs.</p>
<p>So kannst Du mich ab morgen auf dem Jakobsweg antreffen (ok, ich hab zusätzlich noch eine Mütze und Socken an):</p>
<p><a href="http://www.domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_re.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2831 size-medium" src="http://www.domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_re-136x300.jpg" sizes="(max-width: 136px) 100vw, 136px" srcset="http://www.domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_re-136x300.jpg 136w, http://www.domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_re.jpg 250w" alt="domibility_seite_re" width="136" height="300" /></a><a href="http://www.domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vorne.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2833 size-medium" src="http://www.domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vorne-136x300.jpg" sizes="(max-width: 136px) 100vw, 136px" srcset="http://www.domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vorne-136x300.jpg 136w, http://www.domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vorne.jpg 250w" alt="domibility_vorne" width="136" height="300" /></a><a href="http://www.domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_li.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2830 size-medium" src="http://www.domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_li-136x300.jpg" sizes="(max-width: 136px) 100vw, 136px" srcset="http://www.domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_li-136x300.jpg 136w, http://www.domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_li.jpg 250w" alt="domibility_seite_li" width="136" height="300" /></a><a href="http://www.domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_hinten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2828 size-medium" src="http://www.domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_hinten-136x300.jpg" sizes="(max-width: 136px) 100vw, 136px" srcset="http://www.domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_hinten-136x300.jpg 136w, http://www.domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_hinten.jpg 250w" alt="domibility_hinten" width="136" height="300" /></a></p>
<p>Und anbei ein Bild von allem, was ich dabei habe (bzw. auch vorgeschickt habe):</p>
<p><a class="id=" href="http://www.domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vonoben.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2832 size-full" src="http://www.domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vonoben.jpg" alt="domibility_vonoben" width="781" height="1200" /></a></p>
<p>Ich bin gespannt, wie sich das in der Theorie zusammengestellte Material in der Praxis schlagen wird. Wenn ich unterwegs merke, dass ich etwas nicht benötige, habe ich noch die Möglichkeit, Sachen bei meinem Bruder (Rheinland-Pfalz) oder bei meinen Eltern (Saarland) zu lassen, da mich meine Reise u.a. dort entlangführt. Es ist eine mentale Erleichterung, das zu wissen.</p>
<p>Jetzt geht es also wirklich bald los. Ich bin voller Vorfreude und Anspannung zugleich. Wird das mit dem Gepäck so klappen? Habe ich mir nicht doch zuviel zugemutet? Ich freue mich, dass ein paar gute Seelen bereits etwas gespendet haben – einen Rückzieher kann ich also nun beim besten Willen nicht mehr machen. Will ich auch nicht. Die Reise kann beginnen – ich bin dann mal weg!</p>
<p>Und hier noch eine detaillierte Übersicht über meine Packliste:</p>
<h2>Was ich am Körper trage:</h2>
<p>1 x <a href="http://amzn.to/2b8eFYw" target="_blank" rel="noopener">The North Face Light Unterhose kurz</a> (56g)<br />
1 x domibility Shirt (123g)<br />
1 x <a href="http://amzn.to/2cCXSup" target="_blank" rel="noopener">Montane Terra Hose short</a> (197g)<br />
1 x Montane Terra Gürtel (29g)<br />
1 x Laufsocken CEP (42g)<br />
1 x Schirmmütze (67g)<br />
1 x Schuhe Salming Race R21 (385g)<br />
1 x Brille (26g)<br />
1 x Geldbeutel (49g)<br />
1 x <a href="http://amzn.to/2cPN9QJ" target="_blank" rel="noopener">Sony Xperia Z3 Compact</a> (129g)<br />
1 x <a href="http://amzn.to/2cwX7nB" target="_blank" rel="noopener">Kopfhörer</a> (17g)</p>
<h3><strong>Gewicht am Körper (Tag 1): 1.120g</strong></h3>
<h2>Der Rucksack und sein Inhalt:</h2>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Grundausstattung</strong><br />
1 x Laufbursche Rucksack Packraum Plus (435g)<br />
1 x Hüftgurt für Packraum Plus (35g)<br />
1 x Schlafsack Haglöfs LIM 10 (349g)<br />
1 x Light Plus Isomatte (219g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Kleidung</strong><br />
1 x <a href="http://amzn.to/2b8eFYw" target="_blank" rel="noopener">The North Face Light Unterhose kurz</a> (56g)<br />
2 x <a href="http://amzn.to/2brT1dN" target="_blank" rel="noopener">The North Face Light Shirt kurzarm</a> (je 74g)<br />
1 x <a href="http://amzn.to/2b8hQPH" target="_blank" rel="noopener">The North Face Light Unterhose lang</a> (82g)<br />
1 x <a href="http://amzn.to/2b8gSTL" target="_blank" rel="noopener">The North Face Light Shirt langarm</a> (96g)<br />
1 x Wanderhemd Schöffel (215g)<br />
1 x <a href="http://amzn.to/2bJkpcq" target="_blank" rel="noopener">Mammut Eiswand Zip Pull Light</a> (161g)<br />
1 x Rose Windjacke (134g)<br />
1 x <a href="http://amzn.to/2bQWsfp" target="_blank" rel="noopener">Haglöfs LIM III Regenjacke</a> (217g)<br />
1 x <a href="http://amzn.to/2bJgTz5" target="_blank" rel="noopener">Montane Terra Hose inkl. Tasche</a> (274g)<br />
1 x Regenhose (159g)<br />
1 x <a href="http://amzn.to/2cCWQyu" target="_blank" rel="noopener">Buff Schlauchschal</a> (33g)<br />
1 x Laufmütze Innov8 (37g)<br />
1 x Laufsocken CEP (42g)<br />
1 x Laufsocken CEP (42g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Schuhe:</strong></div>
<div class="t4p-table table-2">1 x <a href="http://amzn.to/2cwXUos" target="_blank" rel="noopener">Salomon Speedcross 3</a> (683g)</div>
<div class="t4p-table table-2">1 x <a href="http://www.vivobarefoot.de/?campaign=VIV/AF/DOAL/BT3p7vSCwE" target="_blank" rel="noopener">Vivabarefoot Evo Pure Men</a> (356g)</div>
<div class="t4p-table table-2">1 x <a href="http://www.vivobarefoot.de/?campaign=VIV/AF/DOAL/BT3p7vSCwE" target="_blank" rel="noopener">Vivabarefoot Ulysses Men Sandalen</a> (332g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Hygiene</strong><br />
1 x <a href="http://amzn.to/2cCYobZ" target="_blank" rel="noopener">Handtuch groß Sea to summit</a> (66g)<br />
1 x Handtuch klein Meru (24g)<br />
6 x Wäscheklammern (9g)<br />
1 x <a href="http://amzn.to/2cv5Idq" target="_blank" rel="noopener">Wäscheleine Sea to summit</a> (25g)<br />
10 x Hygieneartikel (520g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Technik</strong><br />
1 x <a href="http://amzn.to/2cPOhUx" target="_blank" rel="noopener">externer Akku</a> (184g)<br />
1 x <a href="http://amzn.to/2cdkrnk" target="_blank" rel="noopener">Garmin Navi</a> (97g)<br />
1 x <a href="http://amzn.to/2cCYBM7" target="_blank" rel="noopener">Actioncam</a> mit Speicherkarte + Halterung + Stockverschraubung (85g)<br />
3 x Kabel (96g)<br />
1 x USB-Stick (5g)<br />
1 x <a href="http://amzn.to/2cM6pNB" target="_blank" rel="noopener">Tablet</a> (289g)<br />
2 x Safe id + Garmin Tracker (28g)<br />
1 x <a href="http://amzn.to/2cwZcjb" target="_blank" rel="noopener">Petzl e+Lite</a> (27g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Dokumente &amp; Sonstiges</strong></div>
<div class="t4p-table table-2">6 x Ausweise, Karten &amp; Pilgerpass (80g)<br />
4 x <a href="http://amzn.to/2cwUEcG" target="_blank" rel="noopener">Packbeutel</a> (je 28g)<br />
1 x <a href="http://amzn.to/2cwZkzb" target="_blank" rel="noopener">Light my Fire Spork</a> (6g)<br />
2 x <a href="http://amzn.to/2cCX0Wx" target="_blank" rel="noopener">Trekkingstöcke Leki</a> (je 208g)<br />
1 x <a href="http://amzn.to/2cv7oDP" target="_blank" rel="noopener">Sonnenbrille inkl. Etui</a> (84g)<br />
1 x Jakobsmuschel (108g)<br />
1 x <a href="http://amzn.to/2cdiYxf" target="_blank" rel="noopener">Taschenmesser</a> (74g)<br />
1 x <a href="http://amzn.to/2cD2cts" target="_blank" rel="noopener">Blackroll Ball</a> (21g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Verpflegung</strong><br />
1 x Wasser (1000g)<br />
1 x Essen (variabel)</div>
<h3><strong>Gewicht im Rucksack (Tag 1): 7.419g</strong></h3>
<h2><strong>Gesamtgewicht (Rucksack + Gewicht am Körper): 8.539g</strong></h2>
<h2>Was ich vorschicke:</h2>
<p>1 x The North Face Light Unterhose kurz (56g)<br />
1 x Laufsocken CEP (42g)<br />
1 x Longsleeve (148g)<br />
1 x Schuhe Merrell Grassbow Sport GTX (731g)<br />
1 x Schuhe Vivobarefoot Trail-Freak (579g)<br />
1 x Tablet Tastatur (171g)</p>
<h3><strong>Gewicht verschickter Sachen: 1.727g</strong></h3>
<p><em><strong>Das war die Ausrüstung für meine 88-tägige Reise auf dem Jakobsweg und ich hatte wirklich alles in Benutzung, was ich dabei hatte. Was nimmst du für längere Reisen mit? Was für Tagestouren? Ich freue mich auf deinen Kommentar!</strong></em></p>
<span class="et_bloom_bottom_trigger"></span><p>Der Beitrag <a href="https://wanderveg.de/packliste-jakobsweg/">Ich packe meine sieben Sachen &#8211; Packliste für eine Reise auf dem Jakobsweg</a> erschien zuerst auf <a href="https://wanderveg.de">WanderVeg</a>.</p>
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		<title>Mein veganer Jakobsweg &#8211; die Packliste</title>
		<link>https://wanderveg.de/mein-veganer-jakobsweg-packliste/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2015 12:43:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausrüstung Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsweg]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsweg-Vorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt wird es ernst. Je näher meine Abreise rückt, desto mehr realisiere ich, wie lang 100 Tage sind. Und wie weit 3.200km. Vor allem seit gestern. Da habe ich meinen in Köln hergestellten Rucksack abgeholt (Danke an Laufbursche). Das Packen hat ganz gut geklappt. Dennoch habe ich heute einige Sachen vorausgeschickt, da ich nicht alles, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wanderveg.de/mein-veganer-jakobsweg-packliste/">Mein veganer Jakobsweg &#8211; die Packliste</a> erschien zuerst auf <a href="https://wanderveg.de">WanderVeg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wird es ernst. Je näher meine Abreise rückt, desto mehr realisiere ich, wie lang 100 Tage sind. Und wie weit 3.200km. Vor allem seit gestern. Da habe ich meinen in Köln hergestellten Rucksack abgeholt (Danke an <a href="http://www.laufbursche-gear.de" target="_blank" rel="noopener">Laufbursche</a>). Das Packen hat ganz gut geklappt. Dennoch habe ich heute einige Sachen vorausgeschickt, da ich nicht alles, was ich ursprünglich geplant habe, direkt mitnehmen werde.</p>
<p><span id="more-1418"></span></p>
<p>Seit Wochen wälze ich Literatur zum Thema Reiseplanung, Gepäckzusammenstellung und Ultraleicht-Trekking. Genauso lange sitze ich schon an der Planung meines Gepäcks und spiele in meiner Tabellenkalkulation mit Gramm-Zahlen, die ich bis dato nicht ein einziges Mal auf dem Rücken getragen habe.</p>
<p>In der Theorie war das alles ganz leicht, praktisch werde ich morgen meinen Rucksack aufsetzen und mit rund 7,5kg auf dem Rücken losmarschieren. Andere Pilger sind mit 10kg Gepäck und mehr unterwegs.</p>
<p>So kannst Du mich ab morgen auf dem Jakobsweg antreffen (ok, ich hab zusätzlich noch eine Mütze und Socken an):</p>
<p><a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_re.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2831 size-medium" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_re-136x300.jpg" alt="domibility_seite_re" width="136" height="300" /></a><a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vorne.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2833 size-medium" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vorne-136x300.jpg" alt="domibility_vorne" width="136" height="300" /></a><a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_li.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2830 size-medium" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_li-136x300.jpg" alt="domibility_seite_li" width="136" height="300" /></a><a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_hinten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2828 size-medium" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_hinten-136x300.jpg" alt="domibility_hinten" width="136" height="300" /></a></p>
<p>Und anbei ein Bild von allem, was ich dabei habe (bzw. auch vorgeschickt habe):</p>
<p><a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vonoben.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2832" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vonoben.jpg" alt="domibility_vonoben" width="781" height="1200" /></a></p>
<p>Ich bin gespannt, wie sich das in der Theorie zusammengestellte Material in der Praxis schlagen wird. Wenn ich unterwegs merke, dass ich etwas nicht benötige, habe ich noch die Möglichkeit, Sachen bei meinem Bruder (Rheinland-Pfalz) oder bei meinen Eltern (Saarland) zu lassen, da mich meine Reise u.a. dort entlangführt. Es ist eine mentale Erleichterung, das zu wissen.</p>
<p>Jetzt geht es also wirklich bald los. Ich bin voller Vorfreude und Anspannung zugleich. Wird das mit dem Gepäck so klappen? Habe ich mir nicht doch zuviel zugemutet? Ich freue mich, dass ein paar gute Seelen bereits etwas gespendet haben &#8211; einen Rückzieher kann ich also nun beim besten Willen nicht mehr machen. Will ich auch nicht. Die Reise kann beginnen &#8211; ich bin dann mal weg!</p>
<p>Und hier noch eine detaillierte Übersicht über meine Packliste:</p>
<h2>Was ich am Körper trage:</h2>
<p>1 x The North Face Light Unterhose kurz (56g)<br />
1 x domibility Shirt (123g)<br />
1 x Montane Terra Hose short (197g)<br />
1 x Montane Terra Gürtel (29g)<br />
1 x Laufsocken CEP (42g)<br />
1 x Schirmmütze (67g)<br />
1 x Schuhe Salming Race R21 (385g)<br />
1 x Brille (26g)<br />
1 x Geldbeutel (49g)<br />
1 x Sony Xperia Z3 Compact (129g)<br />
1 x Kopfhörer (17g)</p>
<h3><strong>Gewicht am Körper (Tag 1): 1.120g</strong></h3>
<h2>Der Rucksack und sein Inhalt:</h2>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Grundausstattung</strong><br />
1 x Laufbursche Rucksack Packraum Plus (435g)<br />
1 x Hüftgurt für Packraum Plus (35g)<br />
1 x Schlafsack Haglöfs LIM 10 (349g)<br />
1 x Light Plus Isomatte (219g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Kleidung</strong><br />
1 x The North Face Light Unterhose kurz (56g)<br />
2 x The North Face Light Shirt kurzarm (je 74g)<br />
1 x The North Face Light Unterhose lang (82g)<br />
1 x The North Face Light Shirt langarm (96g)<br />
1 x Wanderhemd Schöffel (215g)<br />
1 x Mammut Eiswand Zip Pull Light (161g)<br />
1 x Rose Windjacke (134g)<br />
1 x Haglöfs LIM III Regenjacke (217g)<br />
1 x Montane Terra Hose inkl. Tasche (274g)<br />
1 x Regenhose (159g)<br />
1 x Buff Schlauchschal (33g)<br />
1 x Laufmütze Innov8 (37g)<br />
1 x Laufsocken CEP (42g)<br />
1 x Laufsocken CEP (42g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Schuhe:</strong></div>
<div class="t4p-table table-2">1 x Salomon Speedcross 3 (683g)</div>
<div class="t4p-table table-2">1 x Vivabarefoot Evo Pure Men (356g)</div>
<div class="t4p-table table-2">1 x Vivabarefoot Ulysses Men Sandalen (332g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Hygiene</strong><br />
1 x Handtuch groß Sea to summit (66g)<br />
1 x Handtuch klein Meru (24g)<br />
6 x Wäscheklammern (9g)<br />
1 x Wäscheleine Sea to summit (25g)<br />
10 x Hygieneartikel (520g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Technik</strong><br />
1 x externer Akku (184g)<br />
1 x Garmin Navi (97g)<br />
1 x Actioncam mit Speicherkarte + Halterung + Stockverschraubung (85g)<br />
3 x Kabel (96g)<br />
1 x USB-Stick (5g)<br />
1 x Tablet (289g)<br />
2 x Safe id + Garmin Tracker (28g)<br />
1 x Petzl e+Lite (27g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Dokumente &amp; Sonstiges</strong></div>
<div class="t4p-table table-2">6 x Ausweise, Karten &amp; Pilgerpass (80g)<br />
4 x Packbeutel (je 28g)<br />
1 x Light my Fire Spork (6g)<br />
2 x Trekkingstöcke Leki (je 208g)<br />
1 x Sonnenbrille inkl. Etui (84g)<br />
1 x Jakobsmuschel (108g)<br />
1 x Taschenmesser (74g)<br />
1 x Blackroll Ball (21g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Verpflegung</strong><br />
1 x Wasser (1000g)<br />
1 x Essen (variabel)</div>
<h3><strong>Gewicht im Rucksack (Tag 1): 7.419g</strong></h3>
<h2><strong>Gesamtgewicht (Rucksack + Gewicht am Körper): 8.539g</strong></h2>
<h2>Was ich vorschicke:</h2>
<p>1 x The North Face Light Unterhose kurz (56g)<br />
1 x Laufsocken CEP (42g)<br />
1 x Longsleeve (148g)<br />
1 x Schuhe Merrell Grassbow Sport GTX (731g)<br />
1 x Schuhe Vivobarefoot Trail-Freak (579g)<br />
1 x Tablet Tastatur (171g)</p>
<h3><strong>Gewicht verschickter Sachen: 1.727g</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<span class="et_bloom_bottom_trigger"></span><p>Der Beitrag <a href="https://wanderveg.de/mein-veganer-jakobsweg-packliste/">Mein veganer Jakobsweg &#8211; die Packliste</a> erschien zuerst auf <a href="https://wanderveg.de">WanderVeg</a>.</p>
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